Alkohol im Fokus der Drogenbeauftragten
Am Wochenende wollen viele den Streß der vergangenen Woche vergessen. Viele gehen irgendwohin auf Party, in eine Bar oder machen es sich daheim gemütlich. Nicht selten wird dabei auch ein Bier, ein Glas Wein oder ein Cocktail getrunken. Alkohol in Maßen zu trinken stellt an sich auch kein großartiges Problem dar, denn verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol kann die Risiken und Spätfolgen enorm eindämmen. Aber gerade darin sehen die Drogenbeauftragen das große Problem. In den Medien hört und liest man immer wieder von neuen Alkoholopfern, von Komasaufen oder gar Drogenexzessen. Und die Konsumenten werden immer jünger.
Um dem entgegenzuwirken wird nun über neue Präventionskonzepte laut nachgedacht. Darunter fällt zum Beispiel auch ein Aufklärungsunterricht, der bereits in der Grundschule beginnen soll. Dabei steht nicht nur der Alkoholkonsum auf der Tagesordnung, sondern auch gesunde Ernährung und Umgangsformen. Vorbild soll dabei ausgerechnet England spielen, dessen Jugendliche besonders für Schlagzeilen in diesem Themengebiet sorgen und das nicht nur in den Urlaubsregionen.
Weiterhin wird darüber nachgedacht, an Shops und Tankstellen von 22 – 5 Uhr den Verkauf von Alkohol zu verbieten. Ob diese Maßnahme sinnvoll ist, bleibt zu bezweifelen. Gerade die Jugendlichen bedienen sich dann halt im Keller der Eltern oder gehen halt früher ihr “Six-Pack” kaufen. Von den Händlern, die aus Profitgier trotzdem verkaufen werden mal ganz zu schweigen..
In den folgenden beiden Artikeln könnt Ihr mehr zu dem Thema lesen:
Was haltet Ihr von den Vorhaben und wie sind Eure Erfahrungen zum Thema Alkohol(-mißbrauch)? Lasst es uns wissen – wir sind gespannt, wie eure Meinung ausfällt.
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