Breakdancer zeigen ihre spektakulären Tricks
Spektakuläre Tricks auf der Tanzfläche waren am vergangenen Wochenende in Bautzen zu erleben. Das Steinhaus hatte eingeladen und mehr als 70 Breakdancer unter anderem aus der Lausitz, Leipzig, Potsdam, Chemnitz und Berlin waren in die Spreestadt gekommen. Unter dem Titel „Last But Not Least Session“ war in der Jahnturnhalle neben dem soziokulturellen Zentrum an der Steinstraße gemeinsames Trainieren, Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen angesagt. Anfänger und Nachwuchs-Breakdancer konnten sich jede Menge Tipps von den echten Profis holen. Parallel fand außerdem ein Workshop für angehende DJ’s statt.
Höhepunkt des Nachmittags war das „Senftown Open B-Boy-Battle“, ein Wettbewerb im KO-System für Teams mit drei Tänzern. Vor zahlreichen neugierigen Zuschauern zeigten die Breakdancer Runde für Runde im direkten Vergleich ihre akrobatischen Tanzeinlagen wie Headspins, Windmills, Footwork oder Airfreezes. Aus den 18 angetretenen Gruppen setzten sich am Ende „Style Impact“ aus Berlin als Gewinner durch und konnten sich über originelle Pokale und diverse Sachpreise freuen. Auf den weiteren Plätzen landeten wie schon im vergangenen Jahr die “Wild Juniorz” aus Chemnitz sowie “Red Ribbon Shit” aus Dresden.
Auch im nächsten Jahr soll es in Bautzen eine “Last But Not Least Session” geben. Das Projekt ist inzwischen die regionale Alternative zum Battle Of The East – der ostdeutschen Breakdancemeisterschaft, die bis 2003 in Bautzen ausgetragen wurde. Mehr Impressionen gibt es im Internet unter www.steinhaus-bautzen.de/lastbutnotleast.
Foto: Michael Lippold
Schlagworte zu diesem Beitrag:Bautzen, Breakdance, Sport, Sport & Freizeit, Steinhaus






Dein Freund paul möchte Deine Meinung zum Thema kennen lernen...