Erste Bands des la pampa stehen fest…
Hola Pampanauten, es ist geschafft. Der Winter ist vorbei. Hier kommen die ersten Pampa-News mit froher Kunde: Eine neue Website ist zu bestaunen, frische Tickets sind im Angebot und erste Bands machen ihre Aufwartung.
la pampa Festival vom 9.-11. Juli 2010 im Freibad Hagenwerder-Görlitz.
Von vorn. Die Netzpampa erstrahlt in neuem Kleid. Ganz Neugierige klicken bitte gleich hier und reißen ihre Boxen auf, um die ersten Klänge der Pampa-Langspielplatte genießen zu können. Alle Infos von hier gibt’s auch da und ästhetisch eben nochmal um Klassen schärfer.
Zum Beispiel das die ersten Bands angebissen haben. Letztes Jahr haben wir uns wirklich die größte Mühe gegeben, die Jungs irgendwie zusammen für eine Zugabe auf die Bühne zu kriegen, wo sie doch direkt nacheinander mit ihren anderen Projekten gespielt haben. Hat nich geklappt, aber dieses Jahr kommen Bratze nun mit neuem Album einfach noch mal und spielen eine komplette Show. Dicke Zeltaction voraus! Kristen aus Poznan standen auch schon für den vergangenen Sommer weit oben auf dem Wunschzettel. Das freudige Ereignis einer parallel zum Festival stattfindenden Geburt hat dann den Auftritt der Band verhindert. Diesmal passt’s und die gestandenen Herren, die gern als Support für Bands wie Deerhoof oder Xiu Xiu eingeladen werden, beehren uns mit einem ihrer energetischen Sets. Letzteres verspricht auch der nervös-fuchtelnde Indie-Rock von Yucca, die letztes Jahr mit einem beeindruckenden und scheinbar unter Schmerzen aufgenommenen Album kaum die verdiente Öffentlichkeit fanden. Der nächste heiße Rockexport aus Nürnberg. Final in dieser Runde stehen schließlich Lonski & Classen, deren gefühlvolle Klangwelten bisher eher Geheimtippstatus hatten und selten aus Berlin heraus strömten. Das muss sich durch unser kleines Festival nicht unbedingt ändern, aber zumindest werden die Zwei uns allen den Sonntag am See gehörig versüßen.
Der heiße Scheiß: Ab sofort gibt es bis Ende Februar für Frühentschlossene die wirklich wunderschönen 3-Tages-Tickets für 35 Euro und nur bei uns im Shop. Danach kosten die Tickets im Vorverkauf regulär 40 Euro plus Gebühren und sind überall erhältlich. Einige wenige VVK-Stellen werden wie immer auch die Hard-Tickets vor Ort haben. Dazu dann im März mehr.
Nun werden erfahrene Pampanauten augenblicklich den Sprung im Preis zum letzten Jahr bemerkt haben. Der Ticketpreis als solcher bildet sozusagen in Personalunion mit seiner Eintrittsberechtigungsfunktion die Antwort auf die Frage: “Kann man ein Festival über drei Tage zu den Preisen der letzten Jahre überhaupt machen?” Kann man nämlich leider nicht. Wie wir nach zwei in dieser Hinsicht ernüchternden Jahren endgültig herausgefunden und eingesehen haben. Wir hoffen, dass ist für jeden nachvollziehbar und ihr habt Verständnis.
Echt gutes Gefühl, dass es endlich wieder konkret los geht. Als würde man die Sonne und den Sommer beschwören. Wir werkeln mit hibbeligen Füßen weiter und melden uns bald wieder. Zieht euch warm an und brüht die letzten Tassen Tee…
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